| Weihnachtsturnen |
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| Geschrieben von: Michael Müller |
| Freitag, den 06. Januar 2012 um 22:59 Uhr |
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Ein Brief vom Weihnachtsmann Eine Woche vor Weihnachten erhielten die Kinder der Turngruppe Mehren einen Brief vom Weihnachtsmann, in dem dieser die Kinder um Hilfe bat. Es war nun schon kurz vor Weihnachten und der Weihnachtsmann hatte noch soviel zu tun. Die Sterne mussten eingefangen werden, damit sie vom Staub befreit werden konnten und wieder schön leuchteten. Da mussten die Kinder zuerst einmal aus ihrem Mittagsschlaf erwachen. Sie reckten und streckten sich um fit für das Sterneeinfangen zu werden. Jedes Kind fing Sterne ein, die zuvor von fleißigen Händen ausgeschnitten und in der Turnhalle verteilt wurden. Die Kinder bewegten sich nach dem Turnlied „Die Sternenfänger“. Die Straßen mussten nun vom Schnee befreit werden, damit der Weihnachtsmann pünktlich zu den Kindern kommen konnte. Ein Sturm erschwerte das ganz immer wieder. Der Schnee musste immer wieder zusammen gekehrt werden. Die Kinder kehrten mit Hilfe ihrer Hände den „Schnee“ in der Turnhalle zusammen, sprangen über die Schneehaufen und formten mit den „Schneebällen“ einen Schneeengel. Zwei Mütter legten sich auf den Hallenboden und die Kinder legten mit dem „Schnee“ die Körperkonturen nach. Nach den anstrengenden Schneeschippen gab es einmal eine Stärkung in Form von Plätzchen und Getränken. Anschließend ging es mit der Schneegymnastik weiter. Man stapfte durch hohen Schnee, durch Schneematsch und fuhr im Schnee anschließend Langlaufski. Dem Weihnachtsmann machten auch noch seine Rentiere sorgen. Sie wollten sich einfach nicht vor dem Schlitten spannen lassen. Immer wieder liefen diese ihm davon. Der Weihnachtsmann musste sie wieder und wieder einfangen, was anhand eines Fangspieles nachgespielt wurde. Zu guter letzt hieß es auch noch dem Weihnachtsmann beim Plätzchen backen zu helfen. Die Kinder legten sich paarweise auf die Matten und massierten sich gegenseitig. Alle Wünsche erfüllten die Kinder der Turngruppe zur Zufriedenheit des Weihnachtsmannes und er belohnte sie mit kleinen Geschenken. Auf diesem Wege möchte ich mich für die Hilfe der Eltern bedanken, ohne sie kann man eine solche Turnstunde nicht durchführen. (Artikel und Bilder: Birgit Kaspers) ![]() ![]() |